Willi Bründlmayer Burgunderspezialist
Deutsche Sommeliers zu Cécile Pinot Noir 2004: Willi Bründlmayer - Burgunderspezialist
Anläßlich einer Kost der Deutschen Sommelier-Union in Österreich, wurden die österreichischen Spitzenburgunder unter die Lupe genommen.
Neben den Hauptanbaugebieten Burgenland und Thermenregion gebe es einige herausragende Burgunderspezialisten darunter die Kamptaler Fred Loimer und Willi Bründlmayer.
Die Abordnung der Sommeliers lobte Cécile Pinot Noir 2004 von Willi Bründlmayer wie folgt:
"Erst rauchige Holznoten, dann aber viel Finesse und zarte, süßliche Pinotfrucht (Himbeere) mit sehr guten Tanninen."
Cécile Pinot Noir 2004
Aus den reifsten Pinot Noir - Trauben vor allem der Spitzenlagen Dechant und Käferberg lesen wir einen
langlebigen Blauburgunder, der nach der Tocher des Hauses "Cécile" beannt ist.
Mit relativ langer Maischestandzeit (2 Wochen) vinifiziert. In teilweise neuen 300 l österreichsichen
Holzfässern (Manhartsberger und Weinviertler Eiche) ca. 12-18 Monate (2 Winter) lang gereift.
Alk. 12,5% vol - Säure: 5g - RZ: 2,5 g
Delikate fruchtbetonte Pinot-Nase mit roten Waldbeeren, und dezent würzigen Noten, wie geschliffen, Anklänge von Erdbeeren, Weichseln, leicht rauchige Untertöne; feiner Schmelz, gut ausbalanciert mit animierender Säure, verlockende Waldbeerfrucht, und warme würzige Noten, eleganter Nachhall, noch jugendlich;
Ein Wein zum Wild in allen Formen: Fasan, Rebhuhn, Wildschwein, Hase, Reh, Hirsch aber auch Ente, Gans und Lamm oder der Burgunderbraten, das "Boeuf Bourguignon", Steach mit Pilzen, oder Fleischgerichte mit Speck passen hervorragend.